1 - Kompetenzprüfung
Jedem Studierenden wird ein Kompetenzprofil zugewiesen, das auf seiner Ausbildung und seinen Qualifikationen basiert. Die Geräte werden so konfiguriert, dass sie nur von Studierenden genutzt werden können, die die erforderlichen Kompetenzstufen erfüllen. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht ausgebildete Personen keinen Zugang zu gefährlichen Maschinen erhalten und das Unfallrisiko reduziert wird.
2 - Sichere Aktivierung von Maschinen
Die Studierenden identifizieren sich an einem Lesegerät, um ihre Identität und Berechtigung zu bestätigen. Die Maschinen werden nur aktiviert, wenn die Karte in den Halter eingesetzt ist, und automatisch deaktiviert, sobald sie entfernt wird. So wird verhindert, dass Maschinen eingeschaltet zurückgelassen werden, wodurch potenzielle Risiken reduziert werden.
3 - Überwachung in Echtzeit
Das Personal kann die Maschinenaktivität in Echtzeit überwachen. Klare Anzeigen zeigen, welche Maschinen aktiv oder inaktiv sind. Große audiovisuelle Bildschirme in der Werkstatt bieten eine sofortige Übersicht, während die visuelle Anordnung der Maschinen eine schnelle Orientierung ermöglicht.
4 - Prüfungen und Berichte
Das System zeichnet alle Maschinennutzungen auf, sodass das Personal Aktivitäten nachverfolgen, Berichte erstellen und umfassende Prüfungen durchführen kann. Dies unterstützt Compliance, Verantwortlichkeit und eine einfache Überprüfung der Wirksamkeit der Ausbildung.
5 - Vereinfachte Verwaltung
Durch die zentrale Steuerung können alle Zugangspunkte zu Maschinen über eine einzige Schnittstelle verwaltet werden. Dadurch sinkt die Komplexität für das Personal. Die Lösung ist flexibel und skalierbar und lässt sich an neue Maschinen oder veränderte Schulungsanforderungen anpassen.