Videoüberwachung kann dazu beitragen, Interventionskosten zu reduzieren.
Auf bestimmten Standorten kann es zu Fehlalarmen kommen, beispielsweise durch Tiere oder Wetterereignisse. Um zu überprüfen, ob tatsächlich eine Gefahr besteht, muss häufig ein Sicherheitsmitarbeiter zum Standort geschickt werden. Dadurch können schnell zusätzliche Kosten entstehen.
Eine Möglichkeit, diese Interventionskosten zu reduzieren, besteht darin, den Standort mit Kameras auszustatten, die mit einer Fernüberwachung verbunden sind. So kann eine Alarmverifikation aus der Ferne durchgeführt werden, wodurch der Einsatz eines Sicherheitsmitarbeiters vor Ort unter Umständen vermieden werden kann. Das Ergebnis: mehr Effizienz und geringere Kosten.
Beispielsweise konnte ein nationaler Sportartikelhändler seine Kosten für den Einsatz von Sicherheitskräften um 30 % reduzieren, indem Video-Rundgänge eingerichtet wurden: Drei fünfminütige Videoüberprüfungen im Abstand von jeweils 20 Minuten über einen Zeitraum von einer Stunde stellten sicher, dass alles ordnungsgemäß war.